30. Juli 1956
Gründung der Arbeiterwohnungsbaugenossenschaft “Humboldt-Universität“ durch Lehrkräfte, Angestellte und Studenten der Humboldt-Universität zu Berlin
Die Wohnungsbestände befinden sich in Berlin-Weißensee, Berlin-Pankow und Berlin-Mitte
1957
Richtfest des ersten Neubaus der AWG in der Klaustaler Straße
1966
746 Mitglieder
650 Wohneinheiten
1966 – 1983
Keine wirtschaftliche Eigenständigkeit der AWG aufgrund der sozial-wirtschaftlichen Vorgabe der Fünfjahrpläne durch die Regierung der DDR
1983
1.020 Mitglieder
Die Regierung der DDR beschließt ein beträchtliches Wohnungsbauprogramm: bis 1990 sollen 2,8 bis 3 Millionen neue Wohnungen entstehen
1984 | 1985
Zentralisierung des Wohnungsbestandes der Ost-Berliner Genossenschaften
Neuverteilung der Wohnungsbestände: die AWG übergibt ihre Wohnungsbestände und erhält ausschließlich Wohnungsbestände im Stadtbezirk Hohenschönhausen
1989
Der Fall der Mauer bedeutet das Ende des sozialen Wohnungsbauprogramms der DDR
1990
DM-Eröffnungsbilanz: Beginn der Stunde Null der Geschäftsführung
Die AWG wird wieder eigenständig
3.424 Wohneinheiten
1991
Eintragung ins Genossenschaftsregister: die AWG “Humboldt-Universität“ wird zur Wohnungsbaugenossenschaft “Humboldt-Universität“ e.G.
4.339 Mitglieder
1993
Die WBG “Humboldt-Universität“ e.G. stimmt dem Altschuldenhilfegesetz zu: 15% des Wohnungsbestandes müssen innerhalb von 10 Jahren privatisiert werden
Beschluss des „Sanierungskonzeptes S 2000“: alle Wohneinheiten der WBG werden grundsaniert
1995
Abschluss des „Sanierungskonzeptes S 2000“
1999
Eröffnung der neuen Geschäftsstelle in der Warnitzer Straße 13
2001
die WBG “Humboldt-Universität“ e.G. erhält den Entlastungsbescheid für die Altschulden: ab jetzt müssen keine weiteren Wohneinheiten verkauft werden
2006
Start des neuen Bauprojektes mit modernen und barrierearmen Wohneinheiten in Alt-Hohenschönhausen
Die Genossenschaft feiert ihr 50-jähriges Jubiläum
2008
Übergabe des neuen Bauprojektes in Alt-Hohenschönhausen
2011
Eröffnung des Veranstaltungsgebäudes Humboldt-Haus
2012
Start des Programms „Generationswohnen“
2014
Gründung der ehrenamtlichen Initiative „Mieter für Mieter“
2019
Beginn der Planung für Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten
3.409 Wohneinheiten
4.310 Mitglieder
2020
Optimierung der Organisationsstruktur.
Digitalisierung der Prozesse.